<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Für mehr Sicherheit am PC &#124; Sicherheit-PC.de</title>
	<atom:link href="http://www.sicherheit-pc.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sicherheit-pc.de</link>
	<description>sicherheit-pc.de</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 12:27:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Datenmissbrauch in Unternehmen</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2011/12/16/datenmissbrauch-in-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2011/12/16/datenmissbrauch-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2011/12/16/datenmissbrauch-in-unternehmen/</guid>
		<description><![CDATA[Das Verh&#228;ltnis zwischen Arbeitgeber und -nehmer definiert sich nicht blo&#223; &#252;ber Leistung und finanzielle Gegenleistung, sondern auch &#252;ber Vertrauen. Dieser Punkt ist in vielen Bereichen nicht zu untersch&#228;tzen, da in den unternehmensinternen Datennetzwerken eine Vielzahl an vertraulichen Informationen vorhanden ist. Nat&#252;rlich sind diese je nach Abstufung nicht f&#252;r jedermann frei zug&#228;nglich; dennoch hat die Erfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verh&auml;ltnis zwischen Arbeitgeber und -nehmer definiert sich nicht blo&szlig; &uuml;ber Leistung und finanzielle Gegenleistung, sondern auch &uuml;ber Vertrauen. Dieser Punkt ist in vielen Bereichen nicht zu untersch&auml;tzen, da in den unternehmensinternen Datennetzwerken eine Vielzahl an vertraulichen Informationen vorhanden ist. Nat&uuml;rlich sind diese je nach Abstufung nicht f&uuml;r jedermann frei zug&auml;nglich; dennoch hat die Erfahrung gezeigt, dass selbst die ausgefeiltesten Datenschutzmechanismen umgangen werden k&ouml;nnen, was zwangsl&auml;ufig zum Schaden des Unternehmens gereichen muss.<span id="more-61"></span></p>
<h3>Die Macht des Wissens: wenn guter Schutz nicht genug ist</h3>
<p>In praktisch allen Branchen und Gesch&auml;ftsbereichen existieren streng vertrauliche Daten. Wie wichtig deren Geheimhaltung ist, h&auml;ngt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen kann beispielsweise eine Personalvermittlung in rechtliche Schwierigkeiten geraten, falls vertraulich eingesandte Bewerbungsmappen an die &Ouml;ffentlichkeit geraten. Anders verh&auml;lt es sich mit der Preisgabe von internen Kennzahlen oder strategischen Zielen, die konkurrierenden Unternehmen einen ungewollten Wissensvorsprung verschaffen und sich somit direkt auf das unternehmerische Handeln auswirken. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit der Preisgabe neuer Produkte oder Dienstleistungen, gerade dann, wenn diese noch unter Verschluss entwickelt und optimiert werden. Damit wird also deutlich, dass es weit mehr als nur einen Weg gibt, Schaden durch Datenmissbrauch zu erleiden. Es kann kaum quantifiziert werden, ob der Vertrauensverlust oder der bilanzielle Verlust schwerer wiegen; Fakt ist alleine, dass jegliche Form von Datenmissbrauch unweigerlich in den Zusammenhang mit Industriespionage gebracht wird . und zwar v&ouml;llig zurecht. Dass es sich dabei um eine schwerwiegende Straftat handelt, ist kein Geheimnis, weswegen es im Sinne aller Beteiligten ist, fr&uuml;hzeitig die geeigneten Mechanismen zu implementieren und im eingetretenen Schadensfall schnell und effektiv zu handeln. Dies gelingt ausnahmslos mit der Hilfe von ausgewiesenen Experten, in diesem Fall mit einer <a href="http://www.apex-detektive.de/">Detektei</a>, deren Fachgebiet die Industriespionage in all ihren Formen ist.</p>
<h3>Der Einsatz der Detektei: pr&auml;ventiv und aktiv</h3>
<p>Detekteien f&uuml;r Betriebsspionage sind mit den Facetten des Datenmissbrauchs nur allzu gut vertraut. Um jegliche betriebliche Risiken, die aus dieser Gefahr erwachsen, im Keim zu ersticken, werden spezialisierte Detekteien h&auml;ufig schon pr&auml;ventiv kontaktiert. In Form von beratenden Gespr&auml;chen wird dabei die Grundlage f&uuml;r das Verh&auml;ltnis zwischen Detektei und Unternehmen geschaffen, wobei sowohl die Gesamtsituation als auch die spezifische Gefahrenlage er&ouml;rtert wird. In der Folge pr&uuml;ft die Detektei die bestehenden Richtlinien und deren Umsetzung in allen Belangen, die die Datensicherheit und einen eventuellen Missbrauch betreffen. Dieses Vorgehen gilt &uuml;brigens auch, falls bereits Daten missbraucht wurden, denn neben der eigentlichen Aufdeckung der T&auml;terschaft gilt es nat&uuml;rlich erst recht, per Optimierung der Systeme die Weichen f&uuml;r die Zukunft zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2011/12/16/datenmissbrauch-in-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Smartphones vor Spionage schützen</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2011/11/03/smartphones-vor-spionage-schutzen/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2011/11/03/smartphones-vor-spionage-schutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2011/11/03/smartphones-vor-spionage-schutzen/</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder h&#246;rt man von Sicherheitsl&#252;cken gro&#223;er Unternehmen, die von professionellen Hackern ausspioniert wurden. Auch das neue iPhone 4S sowie Android-Handys k&#246;nnen keinen hundertprozentigen Datenschutz vor &#228;u&#223;eren Eingriffen bieten. Wie man sich dennoch gegen Spionageangriffe sch&#252;tzen kann, erfahren Sie hier. In diesem Jahr berichteten die Medien des &#214;fteren von Datenskandalen g&#228;ngiger Smartphones. Die Frage, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder h&ouml;rt man von Sicherheitsl&uuml;cken gro&szlig;er Unternehmen, die von professionellen Hackern ausspioniert wurden. Auch das neue iPhone 4S sowie Android-Handys k&ouml;nnen keinen hundertprozentigen Datenschutz vor &auml;u&szlig;eren Eingriffen bieten. Wie man sich dennoch gegen Spionageangriffe sch&uuml;tzen kann, erfahren Sie hier.<span id="more-58"></span></p>
<p>In diesem Jahr berichteten die Medien des &Ouml;fteren von Datenskandalen g&auml;ngiger Smartphones. Die Frage, welche Daten &uuml;ber ihre Besitzer von den Handys tats&auml;chlich gespeichert und ungefragt weiterversendet werden, sorgte f&uuml;r allgemeine Verunsicherung unter den Verbrauchern. Erst im April 2011 wurde aufgedeckt, dass die Aufenthaltsorte Millionen Nutzer eines Apple-Ger&auml;tes (Handy, Notebook, Mac) monatelang gespeichert und an den Konzern &uuml;bermittelt wurden.</p>
<p>Kurz darauf wurde ebenso eine Sicherheitsl&uuml;cke im Handy-Betriebssystem Android von Google aufgedeckt &ndash; in offenen WLAN-Funknetzen wurden Kalenderdaten und Kontakte mitgelesen, sodass Spione an die Zugangsdaten, die Kalender- und Kontaktverwaltung oder den Bilderdienst im Google-Internetdienst gelangten.</p>
<h3>F&uuml;r mehr Sicherheit im Netz</h3>
<p>Deshalb sollte man darauf achten, unverschl&uuml;sselte Funknetzwerke nach M&ouml;glichkeit zu meiden. Auch muss das automatische Einw&auml;hlen in nicht gesicherte WLAN-Netze unterbunden werden. Des Weiteren sollte man die Liste der bereits gespeicherten offenen Funknetze, erkennbar an den Eintr&auml;gen ohne Vorh&auml;ngeschlosssymbol, auf dem Smartphone regelm&auml;&szlig;ig l&ouml;schen.</p>
<p>Wer ein Android betriebenes Ger&auml;t besitzt, kann einfach die &raquo;Einstellungen, drahtlos und Netzwerke, WLAN-Einstellungen&laquo; aufrufen und eines der angezeigten WLAN-Netze mit dem Zusatz &raquo;Nicht in Reichweite, gespeichert, entfernen&laquo; dr&uuml;cken &ndash; dadurch werden sie aus der Liste und damit aus den automatisch f&uuml;r eine Verbindung akzeptierten Netzen entfernt.</p>
<p>Wer ein iPhone besitzt, kann alle bisherigen Netze &uuml;ber &raquo;Einstellungen, allgemein, zur&uuml;cksetzen, Netzwerkeinstellungen, zur&uuml;cksetzen&laquo; l&ouml;schen. Um einen einzelnen WLAN-Zugang abzuschalten, muss er in Reichweite bleiben, dann kann &uuml;ber &raquo;Einstellungen, Wi-Fi, dieses Netzwerk ignorieren, ignorieren&laquo; die Funktion entfernen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2011/11/03/smartphones-vor-spionage-schutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die virtuelle Telefonanlage</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2011/07/14/die-virtuelle-telefonanlage/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2011/07/14/die-virtuelle-telefonanlage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2011/07/14/die-virtuelle-telefonanlage/</guid>
		<description><![CDATA[Sie sind als Standardausr&#252;stung ein fester Bestandteil eines jeden Unternehmens. Ohne einen Telefonanschluss kommt kein Unternehmen aus, das mit Kunden in Kontakt steht und die firmeninterne Kommunikation im eigenen Haus pflegt. Dabei wird die virtuelle Telefonanlage f&#252;r immer mehr Konzerne zu einer preiswerten und effektiven Alternative zum klassischen Festnetzanschluss. Bei virtuellen Telefonanlagen basiert die Verbindung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind als Standardausr&uuml;stung ein fester Bestandteil eines jeden Unternehmens. Ohne einen Telefonanschluss kommt kein Unternehmen aus, das mit Kunden in Kontakt steht und die firmeninterne Kommunikation im eigenen Haus pflegt. Dabei wird die virtuelle Telefonanlage f&uuml;r immer mehr Konzerne zu einer preiswerten und effektiven Alternative zum klassischen Festnetzanschluss.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<p>Bei virtuellen Telefonanlagen basiert die Verbindung, genauso wie bei Internetverbindungen, auf  IP-Netzen. Die erforderliche Software f&uuml;r die Nutzung der virtuellen Anlage ist meist auf den Servern der Betreiber eingerichtet, die in gro&szlig;en Rechenzentren bereitgestellt werden. Zus&auml;tzliche Software muss der Nutzer der Anlage nicht erwerben. Genutzt werden kann die virtuelle Anlage von den Anwendern &uuml;ber Voice over IP-Anlagen. Eine Verbindung zum Gespr&auml;chspartner wird dabei &uuml;ber die IP-Adresse des Anlagen-Nutzers aufgebaut. Wie die Nutzung der virtuellen Anlage genau funktioniert, kann im Internet auf der Webseite der Provider nachgelesen werden, die Seite <a href="http://www.nfon.net/">http://www.nfon.net/</a> ist als Informationsquelle hierf&uuml;r eine gute Adresse.</p>
<h3>Flexibel und kostensparend</h3>
<p>Virtuelle Telefonanlagen bieten eine ganze Reihe von Vorteilen. Sie sind schnell installiert und k&ouml;nnen, einmal eingerichtet, unkompliziert in kurzer Zeit beliebig erweitert und somit an das Wachstum des Unternehmens angeglichen werden. Wenn zus&auml;tzlich Anschl&uuml;sse f&uuml;r neue Mitarbeiter ben&ouml;tigt werden, kann die zus&auml;tzliche Leitung innerhalb weniger Minuten &uuml;ber das Internet eingerichtet und konfiguriert werden. In den meisten F&auml;llen kann die neue Nebenstelle dann kurze Zeit darauf bereits genutzt werden.</p>
<p>Durch den Umstieg auf eine  <a href="http://www.faz.net/artikel/C30563/virtuelle-telefonanlagen-anstelle-einer-telekomleitung-30293693.html">virtuelle Telefonanlage</a> k&ouml;nnen in viele Bereichen Kosten eingespart werden. Zum Beispiel liegen die Geb&uuml;hren f&uuml;r virtuelle Anlagen nicht selten deutlich unter den Tarifpreisen f&uuml;r Festnetzanschl&uuml;sse. Da die meisten Provider pro genutzter Nebenstelle abrechnen, entfallen unn&ouml;tig hohe Grundgeb&uuml;hren. Zudem entstehen keine Anschaffungskosten, weil die ben&ouml;tigte Telefonanlange vom Provider gemietet wird. Im Mietpreis sind in der Regel alle zus&auml;tzlichen finanziellen Aufwendungen f&uuml;r die Wartung und Pflege der Anlage inbegriffen. Einzig in die Anschaffung f&uuml;r VoIP-Telefone muss ein Unternehmen beim Umstieg auf eine virtuelle Telefonanlage zus&auml;tzlich investieren.</p>
<h3>Einbindung externer Mitarbeiter</h3>
<p>Virtuelle Telefonanlagen sind, wie alle IP-Dienste, nicht ortsgebunden. Mit der virtuellen TK-Anlage ist es ein Kinderspiel, Freiberufler und Mitarbeiter im Home-Office in das Kommunikationsnetzwerk des Unternehmens einzugliedern. Auch f&uuml;r die Integration externer Mitarbeiter fallen keine zus&auml;tzliche Kosten an. Der jeweilige Mitarbeiter ben&ouml;tigt lediglich sein Zugangspasswort, um sich von jedem Ort der Welt ins VoIP-Netzwerk der Firma einzuklinken. Telefonate innerhalb das Unternehmens sind, sogar von Heimtelefon aus, kostenlos. Auch Telefonkonferenzen mit externen Mitarbeitern und Gesch&auml;ftspartnern k&ouml;nnen mit der virtuellen Telefonanlage schnell und unkompliziert geplant und durchgef&uuml;hrt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2011/07/14/die-virtuelle-telefonanlage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kriegsschauplatz Cyperspace</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2011/06/23/kriegsschauplatz-cyperspace/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2011/06/23/kriegsschauplatz-cyperspace/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2011/06/23/kriegsschauplatz-cyperspace/</guid>
		<description><![CDATA[Datensicherheit, Viren und Trojaner-Programme haben lange Zeit in erster Linie Firmen besch&#228;ftigt, die ihre Datensicherheit gef&#228;hrdet sahen. Im Rahmen der Gefahr der Gesch&#228;ftssch&#228;digung, des Datenmissbrauchs und der externen Steuerung und Manipulation interner Systeme wuchs der Bedarf, solche Systeme immer besser abzusichern. Per Antivirus Programm, Firewall und Virenscannern r&#252;steten die Konzerne auf. Trotzdem gelingt es immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datensicherheit, Viren und Trojaner-Programme haben lange Zeit in erster Linie Firmen besch&auml;ftigt, die ihre Datensicherheit gef&auml;hrdet sahen. Im Rahmen der Gefahr der Gesch&auml;ftssch&auml;digung, des Datenmissbrauchs und der externen Steuerung und Manipulation interner Systeme wuchs der Bedarf, solche Systeme immer besser abzusichern. Per Antivirus Programm, Firewall und Virenscannern r&uuml;steten die Konzerne auf. Trotzdem gelingt es immer wieder ehrgeizigen Hackern, in die angeblich kugelsicheren Schutzzonen einzudringen und Schaden anzurichten. Nun wird die Sicherheit im Netz auch ein Problem der internationalen Politik.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<h3>Nicht nur zum Spa&szlig;</h3>
<p>Bei Hackerangriffen auf wirtschaftliche oder staatliche Netzwerke ging und geht es Hackerbanden manchmal nur darum eine Demonstration ihres K&ouml;nnens zu geben. Manipulationen auf den Websites des FBI oder des BND hatten manchmal nur scherzhaften Charakter, der einer Verh&ouml;hnung der Sicherheitsbem&uuml;hung der Institutionen gleichkam. Nun k&ouml;nnte nationalen wie internationalen Netzwerken das Lachen bald vergehen. Denn die Hacker sind in Wissen und K&ouml;nnen oft versierter als die eigenen IT-Experten und j&uuml;ngst wurde deutlich, dass es nicht immer um harmlose Scherze geht.</p>
<h3>Kriege im Internet</h3>
<p>Die Fremdsteuerung von Atomkraftwerken oder die ungewollte Freigabe von Daten vertraulichen Charakters, mittels Hackerangriffen k&ouml;nnen die Verteidigungssysteme an ihren empfindlichsten Stellen getroffen werden. Es wird beispielsweise nach Recherchen der NYT vermutet, dass der Stuxnet-Wurm eigens geschaffen wurde, um das Atomprogramm der iranischen Regierung zu sabotieren. Die &#8220;Krieger&#8221; dieser neuen Art der Kriegsf&uuml;hrung sitzen auf allen Kontinenten und k&auml;mpfen nicht f&uuml;r einen Staat, sondern verdingen sich als S&ouml;ldner internationaler Ideologien. Eine Kontrolle ist bislang fast unm&ouml;glich, denn es fehlt an Kontrollinstanzen mit Leuten, die &uuml;ber ein &auml;hnliches Wissen verf&uuml;gen. Hier wird wohl in den n&auml;chsten Jahren aufger&uuml;stet werden m&uuml;ssen, wenn die Bedrohung Cyberattacke in Schach gehalten werden soll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2011/06/23/kriegsschauplatz-cyperspace/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer online muss nicht sein</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2011/05/16/immer-online-muss-nicht-sein/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2011/05/16/immer-online-muss-nicht-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2011/05/16/immer-online-muss-nicht-sein/</guid>
		<description><![CDATA[Man h&#246;rt ja fast jeden Tag davon. Viren, W&#252;rmer, Trojaner, Malware, Adware und Spyware, zahlreiche unterschiedliche Bedrohungen st&#252;rmen auf den Heimcomputer ein und ab und zu kommt auch noch etwas Neues hinzu. Nicht alle dieser kleinen Programme sind gef&#228;hrlich. Harmlos aber ungebeten Teilweise sind sie tats&#228;chlich nur neugierig und spionieren den User &#8220;ein bisschen&#8221; aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man h&ouml;rt ja fast jeden Tag davon. Viren, W&uuml;rmer, Trojaner, Malware, Adware und Spyware, zahlreiche unterschiedliche Bedrohungen st&uuml;rmen auf den Heimcomputer ein und ab und zu kommt auch noch etwas Neues hinzu. Nicht alle dieser kleinen Programme sind gef&auml;hrlich.<span id="more-52"></span></p>
<h3>Harmlos aber ungebeten</h3>
<p>Teilweise sind sie tats&auml;chlich nur neugierig und spionieren den User &#8220;ein bisschen&#8221; aus. Trotzdem will ja eigentlich niemand gerne ungebetene G&auml;ste bewirten und dann noch, ohne zu wissen, dass sie da sind. Die kleinen Programme spionieren das Nutzerverhalten aus, beschaffen sich Informationen &uuml;ber das Nutzungsverhalten, die Dauer der Online-Sessions, die besuchten Seiten und was man f&uuml;r Suchanfragen eingibt. Dann wird gezielt Werbung geschaltet, die Daten werden weitergegeben oder zu Marktforschungszwecken verwendet. Wer das nicht schlimm findet, hat wahrscheinlich auch kein Problem mit dem gl&auml;sernen Verbraucher oder dem Abh&ouml;ren von Telefongespr&auml;chen und deren Speicherung. Aber ganz gleich, ob man dagegen ist oder ob man es dulden mag, wie kann man sich davor sch&uuml;tzen?</p>
<h3>Virenprogrammen eine Auszeit geben</h3>
<p>Fast jeder Deutsche, der einen PC nutzt, l&auml;sst im Hintergrund ein Antivirus-Programm mitlaufen. Das findet eventuelle Sch&auml;dlinge und schaltet sie aus. Bei den sogenannten &#8220;harmlosen&#8221; Programmen ist den Machern wie auch den Nutzern das t&auml;gliche Update der Datenbanken mit sch&auml;dlichen Programmen zu m&uuml;hsam, sodass es nur wenige Programme gibt, die wirklich alles abwehren. Und dann ist h&auml;ufig das reibungslose Surfen im Internet nicht mehr m&ouml;glich, da man st&auml;ndig Meldungen &uuml;ber blockierte Programme erhalten w&uuml;rde und wegklicken m&uuml;sste. Dabei gibt es eine ganz einfache Methode sich nachhaltig vor dem unerw&uuml;nschten Eindringen der digitalen Besucher aller Art zu sch&uuml;tzen. Trennen Sie ihren PC von der Internetverbindung, wenn sie diese gerade nicht ben&ouml;tigen. Dann kann auch niemand zu Besuch kommen, der nicht eingeladen ist.</p>
<p><!--more--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2011/05/16/immer-online-muss-nicht-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit für den Mac</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/21/mehr-sicherheit-fur-den-mac/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/21/mehr-sicherheit-fur-den-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/21/mehr-sicherheit-fur-den-mac/</guid>
		<description><![CDATA[Keine Viren f&#252;r den Mac? Diese lauschigen Zeiten sind f&#252;r die Freunde des Apfels l&#228;ngst Schnee von gestern und so titelte j&#252;ngst sogar eine Fachzeitschrift, die Konkurrenz habe inzwischen in Sachen Sicherheit die Nase vorn. Virenschutz f&#252;r den Mac, so geht&#8217;s: Das Thema Internet Sicherheit ist seit Jahren in aller Munde und f&#252;r die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Viren f&uuml;r den Mac? Diese lauschigen Zeiten sind f&uuml;r die Freunde des Apfels l&auml;ngst Schnee von gestern und so titelte j&uuml;ngst sogar eine Fachzeitschrift, die Konkurrenz habe inzwischen in Sachen Sicherheit die Nase vorn. Virenschutz f&uuml;r den Mac, so geht&rsquo;s:</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Das Thema <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-internet-security/">Internet Sicherheit</a> ist seit Jahren in aller Munde und f&uuml;r die meisten Arbeitspl&auml;tze in Firmen und privaten Haushalten beinahe schon selbstverst&auml;ndlich. Obwohl sich viele Mac-Nutzer ihrer Daten lange Zeit sicher sein konnten, gibt es inzwischen auch <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/smart-surfing-for-mac/">Virenscanner f&uuml;r Mac</a> und das mit gutem Grund.</p>
<h3>Browser als Schwachstelle</h3>
<p>So zeigt vor allem der g&auml;ngige Safari-Browser &uuml;ber den installierten Quicktime-Player deutliche Schwachstellen, macht die pers&ouml;nlichen Daten von Mac-OS-Nutzer angreifbar und diese Angreifer nutzen das Fehlen einer sogenannten Sandbox-Schutz-Technik dazu, auch auf andere Bereiche des Computers einzudringen. Dateien &ouml;ffnen und schreiben, alles was Safari tun kann, k&ouml;nnen demnach auch sch&auml;dliche Malware-Programme f&uuml;r ihre Zwecke nutzen und dagegen sollten sich die User tunlichst absichern. Ein erster systemseitiger Schutz, den Apple zun&auml;chst innerhalb des Browsers implementierte, kann l&auml;ngst noch nicht jedem Angreifer Paroli bieten und die Updates dazu erfolgen nach Meinung der Experten vor allem viel zu langsam.</p>
<h3>Virenschutz f&uuml;r mehr Internet Sicherheit</h3>
<p>Lange Zeit galten die Macs vom Computer-Hersteller Apple kaum als angreifbar und das lag vor allem daran, dass weniger Nutzer dieses System nutzten und ein programmierter Angriff seitens der Hacker eben darum kaum ertragreich erschien. Mittlerweile avancierten die Ger&auml;te nicht zuletzt wegen ihres Designs zu echten Kult-Klassikern und sind aus dem Stra&szlig;enbild, aus den Caf&eacute;s und Agenturen, kaum mehr wegzudenken. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch f&uuml;r diese Ger&auml;te entsprechende Viren, W&uuml;rmer und andere Sch&auml;dlinge entwickelt werden w&uuml;rden. Bisher hat man lediglich 5 solcher Programme ausfindig gemacht, doch mit der Verbreitung der Ger&auml;te steigt in der Regel auch die Zahl der Angreifer insbesondere dann, wenn die Vorkehrungen und Anspr&uuml;che in so sensiblen Bereichen wie der Computer-IT und dem Schutz pers&ouml;nlicher Daten &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum vernachl&auml;ssigt wurden. Die Aussicht auf 60.000 Sch&auml;dlinge, wie sie derzeit f&uuml;r die Rechner von Windows jeden Tag auftauchen, l&auml;sst schlie&szlig;lich auch die kunstbeflissenen Mac-Nutzer aus ihrem Dornr&ouml;schen-Schlaf aufschrecken und dieses Thema neu &uuml;berdenken.</p>
<p>Externe Programme f&uuml;r die Mac-User bieten neben dem klassischen Virenschutz viele attraktive Zusatznutzen von Anti-Spyware und Spam-Blocker &uuml;ber eine Kindersicherung f&uuml;r die J&uuml;ngsten bis hin zu Updates in Echtzeit, mit denen auch die neusten Bedrohungsszenarien fr&uuml;hzeitig abgefangen werden k&ouml;nnen. Automatische Updates in Echtzeit sind f&uuml;r einen Mac inzwischen unerl&auml;sslicher Schutz und erm&ouml;glichen sicheres Surfen sogar auf den Boulevards unserer St&auml;dte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/21/mehr-sicherheit-fur-den-mac/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicher surfen mit dem Firmen-Netbook</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/03/sicher-surfen-mit-dem-firmen-netbook/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/03/sicher-surfen-mit-dem-firmen-netbook/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/03/sicher-surfen-mit-dem-firmen-netbook/</guid>
		<description><![CDATA[Noch mehr als um die Netzwerksicherheit im eigenen Firmennetzwerk sind die IT-Beauftragten vieler Unternehmen inzwischen um die Sicherheit auf mobilen Ger&#228;ten besorgt, die auf Gesch&#228;ftsreisen oder zu Hause f&#252;r die Arbeit benutzt werden. Denn moderne Ger&#228;te wie PDAs, Netbooks oder Smartphones unterliegen nur bis zu einem gewissen Grad den firmeninternen Sicherheitsbestimmungen, wenn sie unterwegs genutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch mehr als um die Netzwerksicherheit im eigenen Firmennetzwerk sind die IT-Beauftragten vieler Unternehmen inzwischen um die Sicherheit auf mobilen Ger&auml;ten besorgt, die auf Gesch&auml;ftsreisen oder zu Hause f&uuml;r die Arbeit benutzt werden. Denn moderne Ger&auml;te wie PDAs, Netbooks oder Smartphones unterliegen nur bis zu einem gewissen Grad den firmeninternen Sicherheitsbestimmungen, wenn sie unterwegs genutzt werden. Besonders wenn sensible Firmendaten auf den mobilen Ger&auml;ten bearbeitet und gespeichert werden, sollten bestimmte grundlegende Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, damit Unbefugten der Zugang verwehrt wird.<span id="more-44"></span></p>
<h3>Grundlegender Schutz durch Sicherheitssoftware</h3>
<p>Um Netbook, Smartphone und Co. vor Viren und Hackern zu sch&uuml;tzen, sollte eine g&uuml;ltige Sicherheitssoftware auf dem Ger&auml;t installiert werden. Ein aktuelles <a href="http://de.trendmicro.com/de/home/home-user/" target="_blank">Antivirus</a> Programm sollte inzwischen wohl zur Grundausstattung eines jeden Computers geh&ouml;ren. Auch f&uuml;r mobile Ger&auml;te gibt es inzwischen professionelle Tools, beispielsweise die <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-security-for-netbooks/" target="_blank">Internet Security Netbook</a> Software. Wichtig ist, dass die Antivirensoftware stets aktualisiert und durch regelm&auml;&szlig;ige Updates auf dem neusten Stand gehalten wird, da t&auml;glich eine Vielzahl neuer Bedrohungen das Internet unsicher machen. G&auml;ngige Antivirenprogramme f&uuml;hren in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden automatische Aktualisierungen durch.</p>
<h3>Klar definierte Sicherheitsrichtlinien</h3>
<p>Kommen in einem Unternehmen auch mobile Endger&auml;te zum Einsatz, dann sollten nicht nur f&uuml;r die firmeninterne IT-Abteilung klare und unternehmsweite Sicherheitskonzepte festgelegt werden, sondern auch f&uuml;r die externe Nutzung von Firmen-Netbooks oder -PDAs. Hierzu z&auml;hlen auch Ma&szlig;nahmen, mit denen die Umsetzung der festgelegten Sicherheitsregeln kontrolliert werden kann.</p>
<h3>Passwortschutz optimieren</h3>
<p>F&uuml;r alle Ger&auml;te sollten Sicherheitspassw&ouml;rter eingerichtet werden, die schwer zu knacken sind. Vermeiden Sie einfache Zahlenkombinationen wie &#8220;1234&#8243; oder den Namen des Unternehmens als Passwort. Als besonders sicher gelten hingegen Passw&ouml;rter, die aus mindestens acht Zeichen bestehen. Ziffern, Klein- und Gro&szlig;buchstaben sowie Sonderzeichen sollten hier bunt gemixt werden. Zudem empfiehlt es sich, in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden die Passw&ouml;rter zu wechseln.</p>
<p>Zus&auml;tzlichen Passwortschutz gew&auml;hren Sicherheitsl&ouml;sungen, bei denen das Passwort bereits vor dem Booten des Ger&auml;tes abgefragt wird. Hierdurch wird unbefugten Personen der Zugang zum Betriebssystem und somit zu den auf dem Ger&auml;t gespeicherten Daten verwehrt werden.</p>
<p>Mit Smartcards und Tokens kann der Passwortschutz zus&auml;tzlich erg&auml;nzt werden, wenn Passw&ouml;rter allein nicht ausreichend sind. Auf diesen mobilen Speichermedien k&ouml;nnen Daten und Infos archiviert werden, die erst in Verbindung mit dem richtigen Passwort den Computer freischalten. Vor allem in Firmen, die mit hoch sensiblen Daten operieren, kommen in letzter Zeit verst&auml;rkt Fingerprint-Reader zum Einsatz. Mit diesem Ger&auml;t mit die Nutzer des Ger&auml;ts zus&auml;tzlich zur Passworteingabe ihre Identit&auml;t via Fingerabdruck nachweisen.</p>
<h3>Automatische Verschl&uuml;sselung</h3>
<p>S&auml;mtliche Daten, die auf der Festplatte des Computers oder auf externen Speichermedien archiviert werden, sollten automatisch verschl&uuml;sselt werden. So l&auml;sst sich der Zugriff auf diese Daten f&uuml;r Au&szlig;enstehende zus&auml;tzlich erschweren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2011/02/03/sicher-surfen-mit-dem-firmen-netbook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Moderne Datensicherung per Online-Backup</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/16/moderne-datensicherung-per-online-backup/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/16/moderne-datensicherung-per-online-backup/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/16/moderne-datensicherung-per-online-backup/</guid>
		<description><![CDATA[Die externe Festplatte bekommt Konkurrenz: Backups auf Online-Festplatten sind der neueste Trend im Bereich der Datensicherung. Hier werden alle wichtigen Daten ganz einfach und unkompliziert via DSL-Leitung auf eine Festplatte &#252;bertragen, die sich auf dem Server eines professionellen Rechenzentrums befindet. Derartige Server gelten nicht nur als genauso sicher wie das manuelle Backup auf herk&#246;mmliche Festplatten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die externe Festplatte bekommt Konkurrenz: Backups auf Online-Festplatten sind der neueste Trend im Bereich der Datensicherung. Hier werden alle wichtigen Daten ganz einfach und unkompliziert via DSL-Leitung auf eine Festplatte &uuml;bertragen, die sich auf dem Server eines professionellen Rechenzentrums befindet. Derartige Server gelten nicht nur als genauso sicher wie das manuelle Backup auf herk&ouml;mmliche Festplatten, sondern sind bei einigen Anbietern sogar vollst&auml;ndig kostenlos. Viele Nutzer fragen sich jedoch: ist die Datensicherung auf der virtuellen Festplatte wirklich sicher? Und was sollte bei der Auswahl eines Anbieters beachtet werden?<span id="more-37"></span></p>
<h3>Virtuelle Datensicherung als Alternative</h3>
<p>Regelm&auml;&szlig;ige Sicherungen der Daten sind zeitaufw&auml;ndig, aber gerade f&uuml;r Unternehmen besonders wichtig. Denn wenn beispielsweise die Rechner in einem Konzern ausfallen, k&ouml;nnen eventuell alle wichtigen Firmendaten verloren sein, wenn sie nicht zus&auml;tzlich auf einer externen Festplatte gesichert wurden. Im Extremfall, wie beispielsweise bei einem Brand oder Einbruch, k&ouml;nnen die externen Datentr&auml;ger mit den wichtigen Informationen m&ouml;glicherweise ebenfalls verloren gehen oder entwendet werden.</p>
<p>Im Vergleich dazu stellt die externe Datensicherung auf einer <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/safesync/index.html" target="_blank">online Festplatte</a> eine sichere und oftmals kosteng&uuml;nstigere Alternative dar. Und auch eventuelle Einw&auml;nde bez&uuml;glich der <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-internet-security/index.html" target="_blank">Internet Sicherheit</a> lassen sich ausr&auml;umen, wenn die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.</p>
<p>Die Datensicherung &uuml;ber eine Breitbandverbindung kann mit entscheidenden Vorteilen verbunden sein. So m&uuml;ssen sich Unternehmen und Privatpersonen keine zus&auml;tzliche Backup-Medien oder Festplatten anschaffen, die sich mit der Zeit abnutzen oder eventuell nicht mehr lesbar sind. Da zahlreiche Online-Unternehmen automatische Backups anbieten, wird die Datensicherung erst gar nicht vergessen.</p>
<p>Zudem ist der Zugriff auf die virtuelle Festplatte rund um die Uhr und von jedem Ort auf der Welt aus m&ouml;glich. Voraussetzungen hierf&uuml;r sind jedoch ein Internetzugang sowie der Besitz der erforderlichen Zugangsdaten. Einige Anbieter stellen f&uuml;r den Zugang eine eigene Software bereit, die der Kunde sich einfach herunterladen und auf seinem PC installieren kann. So l&auml;sst sich der Online-Speicherplatz oftmals wie eine herk&ouml;mmliche lokale Festplatte in das jeweils genutzte Betriebssystem integrieren. Bei einigen Anbietern k&ouml;nnen die Daten mit Webbrowsern wie Internet Explorer oder Firefox sogar komplett ohne den Download einer Software genutzt werden.</p>
<h3>Sicherheit beachten</h3>
<p>Besonders bei wichtigen und sensiblen Daten sollten alle notwendigen Sicherheitsma&szlig;nahmen beachtet werden. So sollte die Daten&uuml;bertragung stets verschl&uuml;sselt erfolgen, damit Unbefugte keinen Zugriff auf die Daten haben. Der Anbieter sollte eine Datenverbindung mit SSL-Verschl&uuml;sselung bereit stellen. F&uuml;r den Zugang zur Online-Festplatte sollten nur Passw&ouml;rter und Benutzernamen gew&auml;hlt werden, die von Hackern nicht leicht ermittelt werden k&ouml;nnen. W&auml;hlen Sie also keine Passw&ouml;rter, die R&uuml;ckschl&uuml;sse auf ihre Person zulassen, sondern am besten eine scheinbar willk&uuml;rliche Abfolge von Klein- und Gro&szlig;buchstaben, in der ebenfalls Zahlen und Sonderzeichen enthalten sind. Eine stets auf dem neusten Stand gehaltene Antiviren-Software geh&ouml;rt ebenfalls zum Pflichtprogramm eines jeden sicherheitsbewussten Internetnutzers und noch vielmehr eines jeden Unternehmes, das wertvolle Daten ihrer Kunden und des eigenen Unternehmens verwaltet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/16/moderne-datensicherung-per-online-backup/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unliebsame Geschenke</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/13/unliebsame-geschenke/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/13/unliebsame-geschenke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/06/unliebsame-geschenke/</guid>
		<description><![CDATA[Jeder hat bestimmt schon mal w&#228;hrend einer Surf-Session im Internet die scheinbar sensationelle Nachricht gekriegt: &#8220;Kein Scherz, Sie sind ein Gewinner! Sie wurden soeben zum Millionsten Besucher auf dieser Website!&#8221;. Und dazu das Versprechen, ein Auto, ein Smartphone oder sonst irgendetwas Tolles gewonnen zu haben. Dass das nicht so toll ist, wie es klingt, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat bestimmt schon mal w&auml;hrend einer Surf-Session im Internet die scheinbar sensationelle Nachricht gekriegt: &#8220;Kein Scherz, Sie sind ein Gewinner! Sie wurden soeben zum Millionsten Besucher auf dieser Website!&#8221;. Und dazu das Versprechen, ein Auto, ein Smartphone oder sonst irgendetwas Tolles gewonnen zu haben. Dass das nicht so toll ist, wie es klingt, kann sich dann wohl auch fast jeder denken. Doch was steckt dahinter?</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<h3>Vorsicht Falle!</h3>
<p>Wer unbedarft und nichts B&ouml;ses ahnend auf die Fenster klickt, der gibt mit hoher Wahrscheinlichkeit seinem <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-product-overview/index.html">Antivirenprogramm</a> etwas zu tun. Denn nat&uuml;rlich verbirgt sich hinter dem Fenster kein Gewinn und nat&uuml;rlich ist man nicht als Gewinner rein zuf&auml;llig ausgew&auml;hlt worden. Eher willk&uuml;rlich, da man als einziges &#8220;Gewinner-Kriterium&#8221; die Bedingung &#8220;online&#8221; erf&uuml;llt. Neben dem richtigen Antivirus, sollte man am auch sein <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/home-network-defender/index.html">WLAN sichern</a>, denn nicht selten werden auf diese Art auch die Zugangsdaten geknackt und gespeichert, um mehr &uuml;ber die Surfgewohnheiten eines Nutzers zu lernen. Aufmerksame Netz-Surfer werden feststellen, dass ihnen fast jedes Mal wenn sie im Netz unterwegs sind, dieses &#8220;unglaubliche Gl&uuml;ck&#8221; widerf&auml;hrt. Ob Sportwagen, High-End PC oder die Traumreise in die Karibik &#8211; wenn jedes mal wirklich ein Gewinn dahinter stecken w&uuml;rde, k&ouml;nnte sich manche einer vorkommen wie Gustav Gans. Dabei hat man eher besonderes Pech, wenn man auf die Fenster klickt.</p>
<h3>Perfide Lockangebote</h3>
<p>Die blinkenden Pop-Up Fenster mit der vermeintlichen Gewinnnachricht dienen ganz unterschiedlichen Zwecken. Die ganz harmlosen unter ihnen sollen nur auf eine andere Seite f&uuml;hren, die Werbung oder &Auml;hnliches bereith&auml;lt. Eine andere Version fordert den scheinbar gl&uuml;cklichen Gewinner auf, seinen Namen, seine E-Mail und m&ouml;glichst auch noch seine Postanschrift und seine Telefonnummer einzugeben, damit der Gewinn ihn auch erreichen kann. Die so gewonnenen Daten werden dann weitergeben, bzw. zu Werbezwecken weiterverkauft. Ein volles E-Mail Postfach ist einem sicher und auch Anrufe oder Briefe mit Werbung k&ouml;nnten sich zuk&uuml;nftig h&auml;ufen. Der Schl&uuml;ssel zu dieser Art von Werbung ist die Personalisierung. Es wird nicht einfach so und ziellos Werbung gemacht, sondern dank Ausspionage der Gewohnheiten oder Vorlieben eines Internetnutzers wird ihm genau die Werbung pr&auml;sentiert, die ihn interessieren k&ouml;nnte. So werden Pop-Up Fenster, Fu&szlig;- oder Kopfzeilenbanner, die auf Internetseiten eingeblendet werden, passgenau auf die Bed&uuml;rfnisse des Users zugeschnitten. Oder besser gesagt auf die Kreierung von Bed&uuml;rfnissen, von denen er zuvor gar nicht gewusst hat, dass er sie haben k&ouml;nnte. Wen es ganz &uuml;bel trifft, der l&auml;dt sich mit dem Klick auf den &#8220;Gewinn&#8221; direkt einen sch&auml;dlichen Computervirus herunter und richtet aus Gutgl&auml;ubigkeit gro&szlig;en Schaden auf seiner Festplatte an. Also, immer dran denken: Es wird nichts verschenkt!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2010/12/13/unliebsame-geschenke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit auf Smartphones oft vernachlässigt</title>
		<link>http://www.sicherheit-pc.de/2010/11/12/sicherheit-auf-smartphones-oft-vernachlassigt/</link>
		<comments>http://www.sicherheit-pc.de/2010/11/12/sicherheit-auf-smartphones-oft-vernachlassigt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sicherheit-pc.de/2010/11/12/sicherheit-auf-smartphones-oft-vernachlassigt/</guid>
		<description><![CDATA[Internetf&#228;hige Smartphones sind der Verkaufsschlager der Mobilfunkbranche und werden auch im diesj&#228;hrigen Weihnachtsgesch&#228;ft zu den absoluten Rennern z&#228;hlen. Aufgrund attraktiver Tarife und niedriger Preise werden die intelligenten Telefone zunehmend beliebter. Beim mobilen Surfen im World Wide Web sollte jedoch die Sicherheit nicht zu kurz kommen, warnen Experten. Wie bei jedem herk&#246;mmlichen Computer mit Internetzugang m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetf&auml;hige Smartphones sind der Verkaufsschlager der Mobilfunkbranche und werden auch im diesj&auml;hrigen Weihnachtsgesch&auml;ft zu den absoluten Rennern z&auml;hlen. Aufgrund attraktiver Tarife und niedriger Preise werden die intelligenten Telefone zunehmend beliebter. Beim mobilen Surfen im World Wide Web sollte jedoch die Sicherheit nicht zu kurz kommen, warnen Experten. Wie bei jedem herk&ouml;mmlichen Computer mit Internetzugang m&uuml;ssen auch internetf&auml;hige Smartphones und die auf ihnen gespeicherten Daten ausreichend vor Viren und anderen Gefahren gesch&uuml;tzt werden.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>Inzwischen nennt jeder f&uuml;nfte deutsche Handynutzer ein Smartphone sein eigen, mit steigender Tendenz. Mit diesen Multifunktions-Handys k&ouml;nnen ihre Nutzer mobil ins Internet gehen und verschiedene Zusatzprogramme, so genannte &#8220;Apps&#8221;, auf ihr Mobiltelefon laden. Doch mit der wachsenden Nutzung des mobilen Internets steigt auch die Angst vor Datenmissbrauch. W&auml;hrend sich im vergangen Jahr lediglich 27 Prozent der Smartphone-Nutzer vor dem m&ouml;glichen Missbrauch ihrer pers&ouml;nlichen Daten sch&uuml;tzten, &auml;u&szlig;ern in diesem Jahr immerhin schon 40 Prozent derartige &Uuml;ebrlegungen. Dies geht aus der Studie &#8220;Mobile Web Watch&#8221; der Unternehmensberatung Accenture hervor, die sich mit dem Thema der <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/enterprise/mobile-security/">Mobile Security</a> befasst. Nur neun Prozent der Smartphone-Besitzer surfen v&ouml;llig bedenkenlos im mobilen Internet.</p>
<p>Die meisten Verbraucher speichern auf ihrem Smartphone intime private Daten und h&auml;ufig auch berufliche Informationen. Wer ohne ausreichenden Schutz durch ein <a href="http://de.trendmicro.com/de/home/home-user/index.html">Antivirus Programm</a> im mobilen Internet unterwegs ist, gef&auml;hrdet seine Adressb&uuml;cher, elektronischen Postf&auml;cher und andere pers&ouml;nliche Daten. Der Medienverband BITKOM empfiehlt Besitzern von Smartphones deshalb verschiedene Ma&szlig;nahmen, um die Sicherheit ihres Mobiltelefons und der darauf gespeicherten Daten zu erh&ouml;hen.</p>
<h3>Sicherheitsma&szlig;nahmen f&uuml;r das Smartphone</h3>
<p>Smartphones werden von ihren Herstellern grunds&auml;tzlich mit umfassenden Sicherheitseinstellungen ausgeliefert. Standardm&auml;&szlig;ig eingestellte Sicherheitsfunktionen wie die Kennwortabfrage sollten deshalb aktiv genutzt werden. Zudem sollt man Software-Updates nutzen, die vom Hersteller bereitgestellt werden. So lassen sich Sicherheitsl&uuml;cken vermeiden und mit einem speziell auf Mobiles Internet abgestimmten Antivirenprogramm k&ouml;nnen Smartphones optimal gesch&uuml;tzt werden.</p>
<p>Sicherheitstechnisch ist die Installation von Apps nicht unbedenklich. Vor dem Installieren sollte deshalb zum einem gepr&uuml;ft werden, ob die App tats&auml;chlich ben&ouml;tigt wird, zum anderen sollten Apps nur aus vertrauensw&uuml;rdigen Quellen wie zum Beispiel von den Websites gro&szlig;er Hersteller bezogen werden.</p>
<p>Alle Anwendungen auf dem Smartphone sollten auf so wenig Informationen wie n&ouml;tig Zugriff haben. Zum Beispiel sollten lediglich Programme wie Routenplaner oder Stadtplandienste Zugriff auf das GPS-System des Smartphones haben.</p>
<p>Bluetooth- und WLAN-Funktionen sollten nur dann aktiviert sein, wenn sie auch wirklich genutzt werden. Denn &uuml;ber offene Bluetooth-Stellen k&ouml;nnen Hacker gezielt die Daten ahnungsloser Handy-Nutzer auslesen.</p>
<p>F&uuml;r den Fall eines Verlusts sollten die Daten auf dem Smartphone mit Hilfe einer speziellen Software mit Passw&ouml;rtern verschl&uuml;sselt werden, um unbefugten Personen den Zugriff zu verwehren. Wird ein Smartphone ausgemustert oder Verkauft, dann sollten vorher alle pers&ouml;nlichen Daten gel&ouml;scht werden. Speicherkarten k&ouml;nnen durch mehrfaches &Uuml;berschreiben der Daten einfach und sicher gel&ouml;scht werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sicherheit-pc.de/2010/11/12/sicherheit-auf-smartphones-oft-vernachlassigt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

