Datenmissbrauch in Unternehmen

Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und -nehmer definiert sich nicht bloß über Leistung und finanzielle Gegenleistung, sondern auch über Vertrauen. Dieser Punkt ist in vielen Bereichen nicht zu unterschätzen, da in den unternehmensinternen Datennetzwerken eine Vielzahl an vertraulichen Informationen vorhanden ist. Natürlich sind diese je nach Abstufung nicht für jedermann frei zugänglich; dennoch hat die Erfahrung gezeigt, dass selbst die ausgefeiltesten Datenschutzmechanismen umgangen werden können, was zwangsläufig zum Schaden des Unternehmens gereichen muss.

Die Macht des Wissens: wenn guter Schutz nicht genug ist

In praktisch allen Branchen und Geschäftsbereichen existieren streng vertrauliche Daten. Wie wichtig deren Geheimhaltung ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen kann beispielsweise eine Personalvermittlung in rechtliche Schwierigkeiten geraten, falls vertraulich eingesandte Bewerbungsmappen an die Öffentlichkeit geraten. Anders verhält es sich mit der Preisgabe von internen Kennzahlen oder strategischen Zielen, die konkurrierenden Unternehmen einen ungewollten Wissensvorsprung verschaffen und sich somit direkt auf das unternehmerische Handeln auswirken. Ähnlich verhält es sich mit der Preisgabe neuer Produkte oder Dienstleistungen, gerade dann, wenn diese noch unter Verschluss entwickelt und optimiert werden. Damit wird also deutlich, dass es weit mehr als nur einen Weg gibt, Schaden durch Datenmissbrauch zu erleiden. Es kann kaum quantifiziert werden, ob der Vertrauensverlust oder der bilanzielle Verlust schwerer wiegen; Fakt ist alleine, dass jegliche Form von Datenmissbrauch unweigerlich in den Zusammenhang mit Industriespionage gebracht wird . und zwar völlig zurecht. Dass es sich dabei um eine schwerwiegende Straftat handelt, ist kein Geheimnis, weswegen es im Sinne aller Beteiligten ist, frühzeitig die geeigneten Mechanismen zu implementieren und im eingetretenen Schadensfall schnell und effektiv zu handeln. Dies gelingt ausnahmslos mit der Hilfe von ausgewiesenen Experten, in diesem Fall mit einer Detektei, deren Fachgebiet die Industriespionage in all ihren Formen ist.

Der Einsatz der Detektei: präventiv und aktiv

Detekteien für Betriebsspionage sind mit den Facetten des Datenmissbrauchs nur allzu gut vertraut. Um jegliche betriebliche Risiken, die aus dieser Gefahr erwachsen, im Keim zu ersticken, werden spezialisierte Detekteien häufig schon präventiv kontaktiert. In Form von beratenden Gesprächen wird dabei die Grundlage für das Verhältnis zwischen Detektei und Unternehmen geschaffen, wobei sowohl die Gesamtsituation als auch die spezifische Gefahrenlage erörtert wird. In der Folge prüft die Detektei die bestehenden Richtlinien und deren Umsetzung in allen Belangen, die die Datensicherheit und einen eventuellen Missbrauch betreffen. Dieses Vorgehen gilt übrigens auch, falls bereits Daten missbraucht wurden, denn neben der eigentlichen Aufdeckung der Täterschaft gilt es natürlich erst recht, per Optimierung der Systeme die Weichen für die Zukunft zu stellen.

 
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